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Klima und Klimaveränderung
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Meerestemperaturen auf Rekordniveau
Das Climate Change Institute der University of Maine dokumentierte von März 2023 bis Juli 2024 Höchstwerte
für die Oberflächentemperaturen aller Ozeane.
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Deutsche Klima-Konsortium
Fakten zum Klimawandel: Was wir heute übers Klima wissen.
Das Deutsche Klima-Konsortium (DKK) ist die größte unabhängige Selbstorganisation der deutschen Klimaforschung.
Als Dachverband repräsentiert das DKK derzeit 28 Forschungseinrichtungen, in denen tausende von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
erstklassige Forschung betreiben. Zentrale Fragen sind dabei, wie der Mensch gemachte Klimawandel verursacht wird,
wie die Gesellschaft darauf reagieren kann und welche Fakten und Instrumente die notwendigen Entscheidungen in der Wirtschafts- und Umweltpolitik unterstützen können.
Ein wichtiges Anliegen des DKK ist der Dialog mit Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit...
Deutsche Klimakonsortiums DKK
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Sechster IPCC-Sachstandsbericht erschienen
Synthesebericht vom 20.3.2023:
Hauptaussagen aus der Zusammenfassung für die politische Entscheidungsfindung

IPCC, Deutsche Koordinierungsstelle
Bd. III (Apr. 2022) bewertet die Fortschritte bei der Begrenzung von Emissionen und das Spektrum an
verfügbaren Minderungsoptionen in Energiesystemen und Städten sowie in Sektoren wie Land- und Forstwirtschaft,
Landnutzung, Gebäude, Verkehr und Industrie. Er betrachtet diese im Kontext von nachhaltiger Entwicklung.
Außerdem bewertet er den Zusammenhang zwischen Maßnahmen in der nahen und mittleren Zukunft sowie
langfristigen Emissionspfaden zur Begrenzung der globalen Erwärmung.
Bd. II (Feb. 2022) untersucht die Folgen des Klimawandels. Dabei werden Ökosysteme und die biologische Vielfalt weltweit
bis hin zur regionalen Ebene sowie die Folgen für Mensch und Gesellschaft, Kulturen, Siedlungen und
Infrastrukturen betrachtet. Der Bericht untersucht Verwundbarkeiten sowie Anpassungskapazitäten und -grenzen natürlicher Systeme
und menschlicher Gesellschaften. Auf diese Weise liefert er Informationen über Anpassungs- und Minderungsmaßnahmen zur Verringerung
klimabedingter Risiken und zeigt Optionen für die Schaffung einer nachhaltigen, resilienten und gerechten Zukunft für alle auf.
Bd. I (Aug. 2021) beschäftigt sich mit den naturwissenschaftlichen Grundlagen: "Die Atmosphäre und der Ozean haben sich im vergangenen Jahrzehnt weiter erwärmt,
die Schnee- und Eismengen sind weiter zurückgegangen,
der globale Meeresspiegel ist weiter angestiegen und die Konzentrationen der Treibhausgase haben weiter zugenommen."
Deutsche Klimakonsortiums DKK
Der DWD hat die aktuellen Ergebnisse des Weltklimarats
zusammengefasst.
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Global Carbon Budget 2022
Keine Anzeichen für einen Rückgang der weltweiten CO2-Emissionen

11.11.2022,
Global Carbon Project (GCP) bzw. MPI für Biogeochemie Jena
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Stabilitäts-Check der Antarktis
Das Eis der Antarktis speichert mehr als die Hälfte des Süßwassers der Erde, gefroren in einer fast 5 Kilometer dicken Eisschicht",
erklärt Ricarda Winkelmann, Forscherin am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Leitautorin der Studie.
Wir stellen fest, dass bereits bei einer anhaltenden Erwärmung von 2 Grad Celsius das Abschmelzen und der beschleunigte Eisabfluss in den Ozean letztlich zu einem Anstieg des globalen Meeresspiegels um 2,5 Meter führen würde."
(23.09.2020,
Antarktis-Studie des PIK)

Nature Titelblatt mit der Antarktis-Studie des PIK - das Bild zeigt Adélie-Pinguine auf einem Eisberg im Weddell-Meer der Antarktis.
Foto: Torsten Albrecht, PIK
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Weitere Informationsmöglichkeiten
- Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
PIK
- Climate Change Institute, University of Maine (z.B. Oberflächentemperaturen der Weltmeere)
Climate Reanalyser
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